DAS PROBLEM
Equipment Management ist oft überall – aber nirgends wirklich zuhause.
Kalibrierungen, Wartungen, Qualifizierungen, Störungen, Dokumentation und offene Massnahmen verteilen sich auf Quality, Engineering, Operations und Equipment Owner. Jeder übernimmt einen Teil, aber niemand steuert den gesamten Lifecycle.
Das führt zu zusätzlichem Abstimmungsaufwand, Rückfragen, verlorener Zeit und unklaren Verantwortlichkeiten. Kritische Themen werden häufig erst dann sichtbar, wenn Termine bereits überschritten sind, Dokumente fehlen oder Equipment nicht verfügbar ist.
UNSER MODELL
IIS übernimmt die zentrale operative Verantwortung.
Wir integrieren uns direkt in Ihre bestehende Organisation und werden zur zentralen Anlaufstelle für equipmentbezogene Themen. Statt neue Parallelprozesse zu schaffen, arbeiten wir mit Ihren vorhandenen Teams, Systemen und Quality-Strukturen.
Wir koordinieren Kalibrierungen, Wartungen, Qualifizierungen, Service Provider, Dokumentation, SAP/CMMS, Changes, Non-Conformities, Periodic Reviews und Decommissioning – abhängig vom vereinbarten Scope.
Ein Ansprechpartner. Klare Ownership. Zentrale Steuerung.
IHR NUTZEN
Ihre Fachbereiche kümmern sich wieder um ihre eigentliche Arbeit.
Quality muss offenen Equipment-Themen nicht mehr hinterherlaufen. Engineering verliert weniger Zeit mit Provider-Koordination. Equipment Owner müssen nicht gleichzeitig Terminmanager, Dokumentationsstelle und Eskalationspunkt sein.
IIS sorgt dafür, dass Aufgaben verfolgt, Fälligkeiten überwacht, Informationen zusammengeführt und die richtigen Funktionen rechtzeitig eingebunden werden.
Das Ergebnis: weniger Firefighting, weniger Schnittstellen, höhere Transparenz und ein Equipment Lifecycle, der zuverlässig funktioniert.
EQUIPMENT MANAGEMENT MIT IIS
Ein Ansprechpartner
für Ihren gesamten Equipment Lifecycle.
Wir integrieren uns direkt in Ihre Organisation und übernehmen die operative Koordination rund um Ihr Equipment – über Teams, Systeme und Service Provider hinweg.
Frequently Asked Questions – Equipment Management, GMP & Qualification
1. Was bedeutet Equipment Management in der Pharmaindustrie?
IIS übernimmt diese Aktivitäten je nach Scope als integrierte Equipment-Management-Funktion innerhalb Ihrer bestehenden Organisation.
2. Kann Equipment Management in Pharma- und MedTech-Unternehmen ausgelagert werden?
IIS integriert sich dabei in bestehende Prozesse, Systeme und Quality-Strukturen, anstatt eine Parallelorganisation aufzubauen.
3. Wie integriert sich IIS in bestehende Quality-, Engineering- und Operations-Strukturen?
Wir verwenden vorhandene SOPs, Prozesse, Systeme und Freigabewege und definieren gemeinsam mit dem Kunden klare Rollen, Verantwortlichkeiten und Eskalationswege. Dadurch entsteht eine zentrale Anlaufstelle für equipmentbezogene Themen, ohne bestehende Governance-Strukturen zu ersetzen.
4. Übernimmt IIS Equipment Qualification sowie IQ, OQ und PQ?
Dazu können unter anderem GxP Assessments, User Requirements Specifications, Impact Assessments, Qualification Plans sowie IQ-, OQ- und PQ-Aktivitäten gehören. Je nach Equipment und Risikoklasse können Dokumentenerstellung, Review, Testvorbereitung, Testdurchführung und Koordination mit Engineering, Quality und Equipment Ownern Bestandteil des Scopes sein.
5. Wann ist eine IQ-, OQ- oder PQ-Qualifizierung für Equipment erforderlich?
Typischerweise wird zunächst bewertet, welchen Einfluss das Equipment auf Produktqualität, Patientensicherheit, Datenintegrität oder den GMP-Prozess hat. Daraus wird der angemessene Qualification Scope abgeleitet.
IIS kann diese Assessments und den anschliessenden Qualification-Prozess unterstützen.
6. Unterstützt IIS beim Calibration Management und bei überfälligen Kalibrierungen?
Bei überfälligen oder auffälligen Kalibrierungen werden die erforderlichen nächsten Schritte gemäss bestehendem Quality System koordiniert. Dazu können beispielsweise Risikobewertungen, Non-Conformities, technische Abklärungen oder weitere Massnahmen gehören.
7. Kann IIS SAP PM oder andere CMMS-Systeme für Equipment Management nutzen?
Eine saubere Datenbasis ist ein wesentlicher Bestandteil eines funktionierenden GMP Equipment Managements. Deshalb kann auch die Bereinigung von Legacy-Daten, inkonsistenten Equipment Records oder unvollständigen Stammdaten Teil eines Projekts sein.
8. Unterstützt IIS bei Equipment Changes, Non-Conformities und Periodic Reviews?
IIS kann Changes und Non-Conformities operativ koordinieren, Massnahmen nachverfolgen, notwendige Stakeholder einbinden und relevante Equipment-Dokumentation aktualisieren. Auch Periodic Reviews können geplant, vorbereitet und nachverfolgt werden.
Ziel ist, dass Lifecycle-Aktivitäten nicht isoliert betrachtet werden, sondern sauber miteinander verbunden bleiben.
9. Was passiert bei Equipment-Störungen oder ungeplanten Ausfällen?
Wir koordinieren je nach Situation Engineering, Operations, Equipment Owner, Quality und externe Service Provider, verfolgen Reparatur- oder Ersatzmassnahmen und stellen sicher, dass notwendige Dokumentations-, Change- oder Qualification-Aktivitäten berücksichtigt werden.
Damit wird aus einer technischen Störung kein unkoordiniertes Schnittstellenproblem.
10. Welche Vorteile bietet ausgelagertes Equipment Lifecycle Management?
Statt dass mehrere Funktionen Kalibrierungen, Wartungen, Qualifizierungen, Dokumentation und Service Provider parallel koordinieren, übernimmt eine definierte Equipment-Management-Funktion die operative Steuerung.
Das Ergebnis sind klarere Verantwortlichkeiten, bessere Transparenz, weniger Nachverfolgungsaufwand und ein Equipment Lifecycle, der kontrollierter und verlässlicher funktioniert